Pläne, Pläne, Pläne

Wir haben von der Firma Roth eine lange, aber gut strukturierte to-do Liste bekommen. Es gibt einiges an Infos, Unterlagen und Plänen was eingeholt werden muss bevor unser Projekt an das Planungsbüro für die Erstellung des Bauantrags weitergereicht wird.

  • Auszug aus der Flurkarte (Katasteramt)
  • Auszug aus dem Grundbuch
  • B-Plan falls vorhanden, für uns also nicht zutreffend (wir haben hier die Gemeinschaftsordnung eingereicht)
  • Bodengutachten
  • Angaben über Höhen der Schächte – Kanalpläne
  • Löschwassernachweis
  • Anschrift der Gemeindeverwaltung
  • Anschrift Bauaufsichtsbehörde
  • Anschrift Wasserversorgungsunternehmen
  • Anschrift Gasversorgungsunternehmen
  • Anschrift Stromversorger
  • Anschrift Bezirks-Schornsteinfegermeister
  • Anschrift Vermssungsbüro

Die zweite Liste mit den Anschriften war recht schnell ausgefüllt. Zum Schornsteinfeger können wir nur sagen: versucht nicht das online raus zu bekommen, ein Anruf bei der Schornsteinfegerinnung und eine nette Dame gibt einem innerhalb von Sekunden die benötigten Kontaktdaten.

Bei Gas und Strom waren wir nicht ganz sicher – müssen wir jetzt die Standard-Versorger angeben oder schon den Anbieter den wir später möglicherweise wählen? Nein – gefragt sind die Grundversorger, also Gasag und Vattenfall.

Zu den Plänen:

Wir haben sehr zeitig den Vermesser beauftragt. Der hat es auch innerhalb von 2 Wochen (nach nur 3 nervigen Anrufen von unserer Seite – wir sind halt ungeduldig) geschafft das Grundstück zu vermessen. Die Pläne dazu hat er dann wirklich super schnell innerhalb von 2 Tagen an die Architektin der Firma Roth weitergeleitet. Wir sind sseh zufrieden!

Als Auszug aus dem Grundbuch haben wir vorerst die Auflassungsvormerkung eingereicht. Mittlerweile stehen wir aber fest verankert im Grundbuch – nach nur 4 Wochen! Der Notar hat wirklich ruck-zuck gearbeitet und wir waren mehr als überrascht. Wir hatten mit 4-6 Monaten gerechnet. 4 Wochen sind wirklich flott.

Einen B-Plan gibt es bei uns ja nicht. Wir haben als Basis für die Planung aber die Gemeinschaftsordnung für das Baugebiet vorgelegt. Die muss berücksichtigt werden.

Das Bodengutachten haben wir eingereicht. Es lag uns ja bereits vor.

Die Angaben über die Höhen der Schächte und Kanalpläne haben wir uns zum einen von dem Ingenieursbüro geholt das die Gemeinschaftsflächen und eben auch die Anschlüsse in der Straße geplant hat. E-Mail an das Büro, knapp 24 Stunden warten, Pläne per E-Mail an uns zurück. Ist es nicht schön, wenn manche Dinge schnell und unkompliziert sind?

Die amtlichen Lagepläne als Ergänzung haben wir uns bei den Berliner Wasserbetrieben direkt abgeholt. Das ging ganz unbürokratisch und war vor Ort schnell gemacht. Dabei gab es noch den einen oder anderen Tipp zum Bauwasseranschluss. Vielen Dank dafür!

Wir hatten es uns deutlich schwieriger vorgestellt alle Informationen einzuholen – mal schauen, die Anschlüsse zu beantragen wird sicher nochmal etwas komplexer. Bis hierhin sind wir mit uns zufrieden – unsere to-do Liste ist clean!

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