Der Bauantrag ist raus

Jetzt hat alles soweit geklappt. Wir haben uns am Donnerstag mit Herrn Hauske getroffen, sind die Bauantragspläne durchgegangen und haben auf 5 Exemplaren gefühlt 100 Unterschriften geleistet. 3 Exemplare haben wir mitbekommen. Eins für uns, zwei für das Amt. Die wurden dann auch gleich am Freitag persönlich vor Ort abgegeben. Jetzt heißt es warten und Daumen drücken, dass es nicht zu lange dauert. Wir hoffen auf 8 Wochen.

Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit den schönen Dingen des Bauens. Dazu zählt natürlich auch die für den kommenden Freitag geplante Bemusterung!

Mal wieder ein Update

Wirklich viel gibt es derzeit eigentlich nicht zu berichten. Obwohl alle wirklich flott gearbeitet haben ist es mit dem Bauantrag vor Ostern nix mehr geworden. Der Vermesser hat fleißig alles gezeichnet, das musste dann aber noch gedruckt und im Original an unser Planungsbüro geschickt werden. Da fahren wir aber morgen Nachmittag hin um die Unterlagen zu unterschreiben.

Auch auf dem Grundstück war nix zu machen, während wir auf Sonnenschein zum weiteren Unkraut zupfen gehofft haben lag das Unkraut über Ostern sicher versteckt unter einer dicken Schneedecke begraben. Schade aber auch…

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Gute Neuigkeiten gab es hingegen für den Erker – es ist kein sichtbarer Sturz nötig, da wird die Decke zum OG einfach rausgezogen. Darüber haben wir uns wirklich sehr gefreut!

Ansonsten verbringen wir unsere Zeit mit Baumarkt-Bemusterungen. Das hat mit der eigentlichen Bemusterung noch nichts zu tun, die ist erst nächste Woche Freitag. Für uns war es aber schon sehr nützlich um zu sehen was wir wollen und was es gibt. Dabei stehen Schiebetüren, Laminat, Fliesen, Waschbecken und auch Treppen auf unserer Liste. Natürlich gibt es auch Briefkästen und sonstigen Schnickschnack zu sehen.

Baumarkt-Ideen

Alles wird fleißig fotografiert – so kann man später gut vergleichen. Von Roth haben wir dazu noch Kataloge für die Treppe und die Außen- und Innentüren bekommen. Besonders mit der Treppe müssen wir uns nochmal näher auseinander setzen. Buche soll es nicht werden und so fahren wir am Samstag nach Lützow um uns bei Derstappen, dem Treppenpartner von Roth, beraten zu lassen.

Das soweit zum Stand der Dinge – Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf.

1. Termin mit unserem Bauplaner

Während wir witterungsbedingt dem restlichen Gestrüpp auf unseren Ländereien nicht weiter den Gar aus machen können, geht es mit der Planung voran. Am Freitag hatten wir unseren ersten Termin bei unserem Bauplaner. Die Firma Roth hat dafür den Herrn Hauske für uns ausgesucht. Das hat unter anderem den Hintergrund, dass Herr Hauske bereits mit der Pfahlgründungsfirma zusammen gearbeitet hat.

Im Rahmen der Terminvereinbarung wurde uns schon vorab kurz erklärt was für diesen Termin ansteht. Wir werfen einen letzten Blick auf die Grundrisse und legen dann die Lage des Hauses im Grundstück fest. Schwerpunkt dabei – die Höhen (was in unserer Hügellandschaft besonders wichtig war). Ansonsten hatten wir uns ja vorab schon ein paar Gedanken gemacht und unseren Entwurf bereits vor dem Termin per E-Mail eingereicht.

Um mit unseren den anderen Häusern in der Straße auf einer Höhe zu sein, werden wir, zusätzlich zu den Erdarbeiten der Firma Roth, unter dem Haus nochmal 10 cm Sand aufschütten. Das ist aber, im Vergleich zu den grob kalkulierten 200m³ für das restliche Grundstück, kaum erwähnenswert. Für das restliche Grundstück werden wir uns dann auf jeden Fall verschiedene Angebote einholen. Uns wurde auch genau erklärt, dass man nicht einfach irgendwie aufschütten darf, da aber die benachbarten Grundstücke alle höher liegen und wir somit im Regenwasser ertrinken würden ist eine Angleichung wohl ohne Probleme machbar.

Kleine Haken haben wir noch in der Planung vom Erker – hier muss erst noch berechnet werden ob wir den Sturz in der Decke verstecken können oder ob wir dann Probleme mit dem Dachkasten vom Erker bekommen. Wir hoffen auf einen deckengleichen Sturz… aber mal abwarten. Das zweite kniffelige Eckchen wird das bodentiefe Fenster im großen Arbeitszimmer. Auch hier harmonieren Fenster und Dachkasten vom Erker noch nicht optimal. Aber auch das bleibt abzuwarten.

Um einen externen Prüfstatiker werden wir auch nicht herum kommen. Der ist sonst in Berlin nicht Pflicht, durch die schwierigen Gründungsbedingungen (die Pfahlgründung auf dem nicht tragfähigen Boden) erfüllen wir dann aber doch ein Kriterium das einen weiteren Prüfstatiker erforderlich macht.

Wir sind in diesem Punkt sehr froh, dass wir von Roth vorab bereits eine Liste mit Baunebenkosten erhalten haben. Die war preislich bisher immer ziemlich aktuell und wir waren damit schon vor Vertragsunterzeichnung “auf das Schlimmste vorbereitet”.

Das Gespräch mit Herrn Hauske war für 30-45 Minuten geplant, da wir aber noch ein paar Fragen hatten sind daraus am Ende 50 Minuten geworden. Wir fühlen uns gut betreut und hatten Glück – die Unterlagen, die wir nun wieder freigeben müssen bevor sie an den Vermesser geschickt werden – wurden uns noch am selben Tag zugeschickt. Danke dafür an Herrn Hauske :)

Wenn wir das Ganze jetzt freigeben, dann wird der Vermesser das Haus nochmal “offiziell” in den Lageplan einzeichnen, die Unterlagen gehen zurück an das Planungsbüro und wir haben – wenn alles gut geht – am Donnerstag den nächsten Termin um den Bauantrag zu unterzeichnen. Damit würde er noch knapp vor Ostern raus gehen…

Drückt uns die Daumen!

Unkraut zupfen – Teil 1

Während seit heute wieder Schnee liegt hatten wir letztes Wochenende strahlenden Sonnenschein. Der wurde kurzerhand dazu genutzt aufs Grundstück zu fahren und etwas “Unkraut” zu zupfen. Wir hatten Glück – der Winter hat einen großen Teil des Wildwuchses erfrieren lassen. Trotzdem hat es mehrere Stunden gedauert bis aus diesem Chaos…

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… diese mehr oder weniger freie Fläche wurde.

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Auf einmal sieht unser Grundstück richtig groß aus!

Diesen Samstag haben wir uns dann dem dichten Wurzelwerk im hinteren Teil des Grundstücks gewidmet. Schade ist nur, dass man die Fortschritte jetzt nicht mehr so schnell sieht wie am letzten Wochenende. Spaß macht es trotzdem, die Grundstücksvorbereitung ist mehr oder weniger unsere einzige nennenswerte Eigenleistung – von der späteren Gartengestaltung mal abgesehen. Und diesmal ist der Muskelkater auch schon viel weniger schlimm als nach dem letzten Wochenende…

Unsere Unterlagen haben es bei Roth am letzten Donnerstag von Frau Kluge-Krämers Schreibtisch weiter ins Planungsbüro geschafft. Wir haben die finalen Grundrisse freigegeben und auch das Nachtragsangebot unterzeichnet. Jetzt sollte es nur noch 3-4 Wochen dauern bis der Bauantrag raus geht. Wir sind – wie immer – optimistisch. Die Zwischenzeit vertreiben wir uns weiterhin mit Baumarkt-Shopping, Unkraut zupfen und – wenn es wie heute aus mysteriösen Gründen schneit – damit unser Haus ins Grundstück einzumessen.

Dafür wurde der Plan vom Vermesser kopiert, das Haus auf den Maßstab 1:200 angepasst und ausgedruckt. Dann haben wir das Häusle ausgeschnitten und auf den kopierten Plan geklebt. Danach wurden Stellplätze, Terrasse und Wege eingezeichnet. Nächste Woche ist das Wetter hoffentlich wieder besser!

P.S.: Wir suchen noch Sand zum Auffüllen unserer Hügellandschaft…

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Das Architektengespräch

Es ist das zweite Gespräch dieser Art und das erste bei Roth, aber diesmal waren wir doch überrascht. 6 Stunden sollte es gehen! Die erste Stunde war Planung zum Ablauf, wir haben die eingesammelten Kontaktadressen und Dokumente abgegeben und viele Infos bekommen. Dann ging es ans Werk. Wir haben uns vorher gefragt was wir wohl so lange besprechen würden, immerhin haben wir wieder unsere Vorschläge abgegeben und wussten doch sehr genau was wir wollen. Dann musste aber doch noch das eine oder andere Detail umgeplant und besprochen werden und so waren im Handumdrehen 4,5 weitere Stunden um. Damit war es dann doch in einer ganz anderen Liga einzuordnen als das frühere Gespräch.

Was haben wir geändert? Der Kamin wurde in die Ecke des Wohnzimmers verschoben, im Hauswirtschaftsraum wurde unser geliebtes Seitenfenster am Ende doch weg rationalisiert – wir brauchen einfach den Stellplatz und bisher hatte uns noch niemand gesagt was da alles rein muss – die Bauherrin hat die Fußbodenheizung in der Speisekammer verteidigt, Food-Fotos machen sich so schlecht mit kalten Füßen. Die Schiebetür zur Speisekammer läuft jetzt doch auf der Wand, die Fenster wurden einzeln angepasst, das Eine oder Andere ist doch größer oder kleiner geworden. Die Terrassentür wurde mit Altbauschwelle (ohne Stufe) und mit Stulpausbildung (ohne Mittelpfosten) geplant. Elektrische Rollläden gibt es wie geplant für jedes Fenster. Außerdem hat unser Häusle zusätzlich zu den Faschen um die Fenster noch eine Bauchbinde bekommen. Durch die aktive Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist im Obergeschoss eine Raumerhöhung um einen Stein notwendig. In Berlin braucht man halt eine Raumhöhe von 2,50m und da lagen wir um 4 cm drunter. Was soll’s – dann kommt da halt noch eine Reihe mehr drauf. Wir durften übrigens wählen welches Wandmaterial wir haben möchten – es wird Ytong.

Dinge wie Heizkreislaufverteiler, Elektrokasten, Heizung, Gaszähler und Wasseruhr wurden im Plan für den Hauswirtschaftsraum untergebracht. So wie es aussieht passt auch noch unser großer Schrank mit rein – juhu, das war knapp!

Am Ende haben wir noch einen Ausflug in die Bemusterungsausstellung gemacht. Mittlerweile ist uns klar – alleine die Worte “könnte man noch…” oder “wie wäre es mit…” treiben die Rechnung Stück für Stück in die Höhe. Aber noch ist alles im grünen Bereich! Oder halt im roten Bereich… grüne Punkte bedeuten “ist im Angebot enthalten”, rote Punkte bedeuten “Aufpreis”. Wir werden wohl einen gesunden Mix finden.

Dachziegeln: es werden wohl die Protegon-Ziegel unten rechts (anthrazit).

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Fenster: in Speisekammer, HWR, Gästebad und Badezimmer muss irgendetwas blick dichtes hin.

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Türklinken, Fenstergriffe und Lichtschalter:

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Haustürgriffe:

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Fensterbänke innen und außen:

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Da steht uns wohl noch die eine oder andere Entscheidung bevor.

Das Gespräch mit Frau Kluge-Krämer war am 11. Februar, jetzt warten wir ungeduldig auf die überarbeiteten Grundrisse und das Update für das Angebot. Das haben wir dann doch ein bissl schneller erwartet. Wir sind aber weiterhin optimistisch – es geht voran.

Jetzt freuen wir uns über die Außenansichten zu unserem Häusle, die wurden auch schon von Herrn Matthies, der den ehemaligen Eigentümer / Verwalter vertritt, freigegeben. Und so wird es aussehen:

Häusle

Pläne, Pläne, Pläne

Wir haben von der Firma Roth eine lange, aber gut strukturierte to-do Liste bekommen. Es gibt einiges an Infos, Unterlagen und Plänen was eingeholt werden muss bevor unser Projekt an das Planungsbüro für die Erstellung des Bauantrags weitergereicht wird.

  • Auszug aus der Flurkarte (Katasteramt)
  • Auszug aus dem Grundbuch
  • B-Plan falls vorhanden, für uns also nicht zutreffend (wir haben hier die Gemeinschaftsordnung eingereicht)
  • Bodengutachten
  • Angaben über Höhen der Schächte – Kanalpläne
  • Löschwassernachweis
  • Anschrift der Gemeindeverwaltung
  • Anschrift Bauaufsichtsbehörde
  • Anschrift Wasserversorgungsunternehmen
  • Anschrift Gasversorgungsunternehmen
  • Anschrift Stromversorger
  • Anschrift Bezirks-Schornsteinfegermeister
  • Anschrift Vermssungsbüro

Die zweite Liste mit den Anschriften war recht schnell ausgefüllt. Zum Schornsteinfeger können wir nur sagen: versucht nicht das online raus zu bekommen, ein Anruf bei der Schornsteinfegerinnung und eine nette Dame gibt einem innerhalb von Sekunden die benötigten Kontaktdaten.

Bei Gas und Strom waren wir nicht ganz sicher – müssen wir jetzt die Standard-Versorger angeben oder schon den Anbieter den wir später möglicherweise wählen? Nein – gefragt sind die Grundversorger, also Gasag und Vattenfall.

Zu den Plänen:

Wir haben sehr zeitig den Vermesser beauftragt. Der hat es auch innerhalb von 2 Wochen (nach nur 3 nervigen Anrufen von unserer Seite – wir sind halt ungeduldig) geschafft das Grundstück zu vermessen. Die Pläne dazu hat er dann wirklich super schnell innerhalb von 2 Tagen an die Architektin der Firma Roth weitergeleitet. Wir sind sseh zufrieden!

Als Auszug aus dem Grundbuch haben wir vorerst die Auflassungsvormerkung eingereicht. Mittlerweile stehen wir aber fest verankert im Grundbuch – nach nur 4 Wochen! Der Notar hat wirklich ruck-zuck gearbeitet und wir waren mehr als überrascht. Wir hatten mit 4-6 Monaten gerechnet. 4 Wochen sind wirklich flott.

Einen B-Plan gibt es bei uns ja nicht. Wir haben als Basis für die Planung aber die Gemeinschaftsordnung für das Baugebiet vorgelegt. Die muss berücksichtigt werden.

Das Bodengutachten haben wir eingereicht. Es lag uns ja bereits vor.

Die Angaben über die Höhen der Schächte und Kanalpläne haben wir uns zum einen von dem Ingenieursbüro geholt das die Gemeinschaftsflächen und eben auch die Anschlüsse in der Straße geplant hat. E-Mail an das Büro, knapp 24 Stunden warten, Pläne per E-Mail an uns zurück. Ist es nicht schön, wenn manche Dinge schnell und unkompliziert sind?

Die amtlichen Lagepläne als Ergänzung haben wir uns bei den Berliner Wasserbetrieben direkt abgeholt. Das ging ganz unbürokratisch und war vor Ort schnell gemacht. Dabei gab es noch den einen oder anderen Tipp zum Bauwasseranschluss. Vielen Dank dafür!

Wir hatten es uns deutlich schwieriger vorgestellt alle Informationen einzuholen – mal schauen, die Anschlüsse zu beantragen wird sicher nochmal etwas komplexer. Bis hierhin sind wir mit uns zufrieden – unsere to-do Liste ist clean!

Wir bauen ein Roth Haus!

Nach einigen Umwegen, einer ausgiebigen Beratung durch den Bauherrenschutzbund und einer anschließenden Prüfung der Verträge haben wir uns entschieden… und alles wieder über den Haufen geworfen. Eine andere Baufirma musste her und da wir schon zu Beginn unserer Häusleplanung mit der Firma Roth Massivhaus geliebäugelt haben hat es uns auch schnell wieder dorthin zurück gezogen.

Natürlich haben wir uns auch noch andere Angebote geholt, aber bei Roth hat letztendlich einfach alles gepasst. Man ist uns noch entgegengekommen und wird auf der Pfahlgründung (die durch ein Spezialunternehmen durchgeführt wird) auch die Bodenplatte bauen. Normalerweise übernimmt Roth in solchen Fällen erst ab Oberkante Bodenplatte, aber für uns hat man das Ganze berechnet und sich bereit erklärt auch die Bodenplatte zu bauen. Die muss dafür noch ordentlich verstärkt werden und ist jetzt 30cm dick. Sicher ist sicher.

Nun geht die Planung richtig los – wir treffen uns mit der Architektin für den letzten Feinschliff. Bis dahin haben wir noch eine lange to-do Liste. Wir haben den Vermesser beauftragt, uns das Angebot für die Pfahlgründung eingeholt und uns die Kanalpläne bei den Wasserwerken abgeholt. Jetzt fehlen nur noch die Unterlagen vom Katasteramt, dann haben wir alles zusammen.

Eine weitere positive Nachricht – am Freitag kam nach nur 7 Tagen die schriftliche Bestätigung für die Auflassungsvormerkung im Grundbuch.

Wir sind fleißig dabei – es geht voran!

Der Notartermin

Es ist amtlich – wir sind Großgrundbesitzer! Na gut… 606m², aber dafür mitten in Berlin Pankow.

Am Freitag Vormittag war es nach langem Warten endlich soweit. Wir hatten unseren Notartermin. Mit gültigen Ausweisen, Finanzierungsunterlagen und unserer Kopie vom Vertrag bewaffnet ging es ans Werk.

Uns gegenüber saßen der bisherige Eigentümer und der Grundstücksvermittler, am Kopf der Tafel saß der Notar und die verbliebenen zwei Plätze haben wir besetzt. Dann wurde Stück für Stück der Vertrag vorgelesen und der Notar hat verschiedene Abschnitte aus dem Juristendeutsch in verständliche Worte übersetzt.

Nachdem die letzten Änderungen am Notarvertrag gemacht wurden, die Finanzierung dem prüfenden Blick des Eigentümers stand gehalten hat und wir über unsere ab sofort anfallenden Verwaltungskosten für die Gemeinschaftsflächen informiert wurden wurde es ernst.

Die erste Unterschrift hat der Eigentümer geleistet, danach waren wir an der Reihe und am Ende hat der Notar das Ganze offiziell gemacht. Jetzt gibt es kein Zurück mehr – wollen wir aber auch nicht!

Damit war der erste Teil des Termins erledigt, wir haben uns vom bisherigen Eigentümer und dem Vermittler verabschiedet und mit dem Notar die Eintragung der Grundschuld vorgenommen. Kostenpunkt beim Notar für den Kaufvertrag und die Grundschuldseintragung: ~2100,- Euro. Die Rechnung hatten wir bereits am nächsten Morgen im Briefkasten. Notar müsste man sein…

Zeitliche Planung:

  • 1 Woche bis zur elektronischen Auflassungsvormerkung im Grundbuch
  • nach 4 Wochen muss der Kaufpreis auf dem Notarander Konto eingegangen sein
  • die eigentliche Eintragung im Grundbuch kann mehrere Monate dauern

Für uns kann es jetzt losgehen – wir bauen unser Haus!

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Die Finanzierung ist durch

In den letzten Wochen hatten wir wenig Zeit zu schreiben – es ist aber auch nicht viel passiert. Nachdem wir recht kurz vor Weihnachten endlich mit unserer Beraterin Frau Matthies den für uns passenden Plan zur Finanzierung ausgetüfftelt haben, alle Unterlagen fertig gemacht und an die Bank geschickt haben, ist erstmal nichts passiert. Frau Matthies hatte uns schon vorgewarnt, zwischen den Jahren passiert nix. Anfang Januar haben die Banken dann langsam die Arbeit wieder aufgenommen und uns ist die Zusage ins Haus geflattert. Juhu! Auch wenn wir eigentlich keine Zweifel hatten, dass die Bank ihr Ok gibt, ist es natürlich schön wenn man es endlich schwarz auf weiß hat. Aufgrund der günstigen Zinsen haben wir uns für eine langfristige Zinsbindung in Kombination mit einem Bausparvertrag bei der DSL-Bank entschieden. Ein vergünstigter KfW-Kredit wurde zusätzlich beantragt und genehmigt.

Wir sind zufrieden und freuen uns auf die nächsten Schritte.

Unsere Planung

Bei unserem ersten richtigen Treffen mit der potentiellen Baufirma und deren Architekten waren wir bereits bestens vorbereitet. Wir hatten mit einer Freeware unsere erste Idee vom Grundriss entworfen. Für uns war wichtig, dass wir uns einig sind was wir wollen und dem Architekten eine konkrete Vorstellung unserer Idee vermitteln können.

Der Architekt hat sich unsere Entwürfe angeschaut und mit uns die ersten Grundsätze und Details diskutiert. Einiges was wir uns ausgedachten hatten war gut, anderes wie zum Beispiel die Fensterhöhe in der Küche und der Grundriss des kleinen Arbeitszimmers/ begehbaren Kleiderschranks musste nochmal überdacht werden.

Hier unsere Entwürfe: