Rasen macht den Garten schöner

Rasen macht den Garten schöner

Nachdem die Außenanlagen so weit fertig waren, der Garten mit Mutterboden aufgefüllt und begradigt war und die ersten warmen und sonnigen Tage anstanden sind wir los gezogen und haben Gartenmöbel gekauft.

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Als die Temperaturen dann stabil bei 10 Grad lagen wurde der Rasen gesät. Leider ist doch einiges an Unkraut dazwischen gewachsen, so ganz optimal war die Mischung, die das Gartenteam dort ausgesät hat, wohl nicht. Abgesehen davon ist der Rasen gut angewachsen und hat sich über eine regelmäßige Begehung mit dem schurlosen Rasenmäher gefreut.

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Einen Kompost haben wir auch angelegt und der war zum Herbst wirklich randvoll. Dieses Jahr stehen der Zaun auf der rechten Grundstücksseite und eine zusätzliche Sitzecke im hinteren Teil des Gartens auf dem Programm.

Außenanlagen

Außenanlagen

Weil doch die eine oder andere Rückfrage kam gibt es hier auf dem Blog in den nächsten Tagen noch einige kleine Updates.

Da das Jahr 2014 recht mild gestartet ist konnten wir schon im Februar / März die Außenanlagen machen lassen. Der Weg zum Haus, die Stellfläche für die Autos und die Terrasse wurden passend mit hellen und dunklen Steinen gestaltet.

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Vom (Gemüse-) Garten zur Stellfläche gibt es eine kleine Stufe um ein Gefälle zu vermeiden. Die haben wir mit Pflanzsteinen gestaltet und mit Lavendel bepflanzt.

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Die Terrasse bietet ausreichend Platz um mit vielen Leuten zu Grillen. Ein großer Tisch für 12 Personen plus eine Bierbank und der Grill sind kein Problem.

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Die große Stellfläche für die Autos bietet auch Gästen noch die Möglichkeit sich dahinter zu stellen.

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Alles in allem sind wir mit unseren Wegen, Stellflächen und der Terrasse sehr zufrieden.

Von Stellplatz zur Haustür haben wir Trittfliesen gesetzt. Damit man mit dem Rasenmäher problemlos darüber mähen kann haben wir diese in den Boden eingesetzt und nicht aufgelegt.

Regenwasser-Drainage

Unsere Regenwasser-Drainage ist endlich fertig. Wir haben auch den zweiten Graben mit Vlies ausgelegt, Kies darin verteilt, das Gefälle von 1° überprüft, wieder Vlies darauf gelegt und das Ganze wieder zugeschüttet. Die Drainage-Rohre laufen in der Kiesgrube aus.

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Das Vlies wird auch hier über dem Kies ausgebreitet und dann wird auch in diese Grube fleißig Sand geschippt. Die Stolper-Gräben sind jetzt endlich wieder zu und der Sandhügel ist auch nochmal deutlich geschrumpft.

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Dach am Erker

In der letzten Woche wurden noch die “Dächer” von Erker und Vordach fertiggestellt. Mit Regenrinnen und allem drum und dran.

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Für die vordere Regenrinne haben wir bereits eine Entwässerung angelegt – den Graben haben wir noch vom Erdbauer ausheben lassen, dann wurde der Graben mit Vließ ausgelegt, eine Kiesschicht eingefüllt, ein geschlitzter Drainageschlauch verlegt und das Ganze wieder mit Vließ bedeckt. Der Schlauch führt in eine ähnlich angelegte Kiesgrube.

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Die Fassade ist fertig

Am 10.09. wurde mit der Dämmung begonnen, am 18.10. wurden endlich der Eingangsbereich und der Erker verputzt. Jetzt ist unsere Fassade fertig und wir sind wirklich zufrieden. Die Faschen und die Bauchbinde sind sehr ordentlich gearbeitet worden, nur am Erker hat eine Fasche ein paar ganz kleine farbige Putzspritzer abbekommen. Das wird aber noch ausgebessert.

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Ansicht von hinten:

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Hausanschlüsse und andere Katastrophen

In der vergangenen Woche wurden, von einer von uns (auf Empfehlung) beauftragten Firma, die Erdarbeiten für die Hausanschlüsse durchgeführt.

Eigentlich hätte am 7.10. damit begonnen werden sollen, da standen aber nur die Herren von der Gasag (bzw. Firma MRA) vor der Tür. Der Erdbauer hatte zugesagt er würde die Firma informieren das noch keine Gräben ausgehoben sind – hat er aber nicht. Also mussten die Ärmsten die Gräben von Hand ausheben und unseren Gasanschluss legen.

Am Dienstag, den 8.10., wurde dann endlich mit den Erdarbeiten begonnen… und die Katastrophe nahm ihren Lauf. Es wurden Gräben ausgehoben, Gräben wieder zugeschüttet, an der gleichen Stelle wieder gebaggert, Abwasserrohre verlegt, unsere Rückstauklappe vergessen, wir wurden mehrfach und zu den unmöglichsten (Arbeits-)Zeiten zum Haus gebeten weil das Stromkabel ja noch ins Haus gezogen werden musste, das wurde dann doch nicht gemacht, also wurde am nächsten Tag wieder angerufen und so weiter und so fort. Das war alles noch das kleinere Übel.

Am Freitag gegen 16 Uhr eröffnete uns der Mitarbeiter der Erdbaufirma, dass er wohl das Telekomkabel mit seinem Bagger erwischt hat. Nein, nicht nur unser frisch verlegtes – er hat viel zu dicht an der Straße gebaggert und ein ca. 30cm großes Stück Kabel aus der Hauptleitung gerissen die in diesem Baugebiet rund 50 Haushalte versorgt. Er habe das aber wohl gemeldet. Wir haben zur Sicherheit sofort die Telekom angerufen, ein Techniker war aber ohnehin auf dem Weg weil ein Nachbar die, scheinbar schon seit Donnerstag bestehende, Störung ebenfalls gemeldet hat. In einem Späteinsatz hat die Telekom den Schaden dann noch behoben, die Rechnung von rund 4000,- Euro geht direkt an den Verursacher – also die Erdbaufirma. Nach dieser Verzögerung wurde der Mitarbeiter der Erdbaufirma von seinem Chef dazu angewiesen am Samstag auf der Baustelle zu erscheinen. Wir sollten auch kurz vorbeikommen um – ihr dürft raten – genau, aufzuschließen. Leider war um 12 Uhr noch keine Spur von dem Mann zu sehen. Ich möchte hier jetzt nicht näher auf die haarsträubende Krankenhausgeschichte eingehen die uns aufgetischt wurde – es stellte ich später heraus, dass der Mitarbeiter der Firma am Freitag “ein Feierabendbierchen zu viel” gehabt hat und deshalb nicht aus dem Bett gekommen ist. Er war dann wohl am Samstag von 16-20 Uhr auf der Baustelle und hat weiter gearbeitet.

Wir haben 3 Kreuze gemacht weil wir dachten jetzt sind wir sie endlich los – aber so läuft das wohl manchmal nicht. Am Dienstag, den 15.10., sollte unsere Heizung in Betrieb genommen werden. Leider kam aber kein Gas aus der Leitung. Ich überspringe jetzt die Schimpftiraden die wir geflucht haben bevor wir uns gegen 18 Uhr mit dem Entstörungsdienst der Gasag auf dem Grundstück getroffen haben. Die Anschlüsse wurden richtig gelegt, die Ventile sind alle offen – wenn jetzt kein Gas kommt muss es einen Defekt in der Leitung geben der eine Art “Not-Aus” ausgelöst hat. Die Messung mit der Sonde hat erhöhte Gaswerte im Boden ergeben. Nicht bedrohlich und auch nicht oberflächlich, aber auch nicht normal und erst recht nicht erwünscht. Also wurde das Rufbereitschaftsteam der Firma MRA angerufen und die mussten wieder mit dem Spaten ran. Als wir dann gegen 21 Uhr einen Anruf bekamen und uns gesagt wurde, dass die Gasleitung wohl bei den Erdarbeiten beschädigt wurde hat uns das nicht weiter überrascht. Als uns aber gesagt wurde, dass jemand versucht hat das Loch in der Gasleitung auf eigene Faust zu flicken und das ganze zu vertuschen indem es einfach wieder zugebuddelt wurde sind wir aus allen Wolken gefallen. Da ist auch den Leuten vom Entstörungsdienst nicht mehr viel zu eingefallen. Da man auf die Schnelle nicht sagen konnte ob das die einzige verpfuschte Stelle in der Gasleitung war wurden wir erstmal vom Netz genommen. Heute Vormittag wurde dann die komplette Leitung überprüft und unser Haus wieder angeschlossen. Kurzer Test – alles funktioniert. Jetzt kann morgen endlich die Heizung in Betrieb genommen werden.

Hoffen wir mal, dass das der erste und letzte Ärger war den wir in der Bauphase hatten…

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Die Fassade – Teil 3

Im Haus passiert derzeit noch nichts – der Estrich darf noch eine Woche ruhen bevor es dann ab dem 14.10. in die Aufheizperiode geht.

Schön, dass es trotzdem einiges zu sehen gibt – die Fassade ist fast fertig!

Zuerst wurde grundiert:

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Dann wurde verputzt:

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Und mittlerweile wurde auch das Gerüst abgebaut – bis auf ein kleines Stück am Erker und unter dem Vordach:

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Vorne unten ist noch nicht verputzt – hier wurde erst das Gewebe rund um die Eingangstür verklebt. Der Erker muss auch noch verputzt werden.

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Es wurde auch schon die vordere Regenrinne angebaut, die hintere kommt sobald das Dach auf dem Erker ist.

 

Die Haustür

Gestern wurde die Bautür durch die “richtige Haustür” ersetzt. Sieht gut aus – oder? Wir finden sie auf jeden Fall toll.

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Wir haben uns für die Flügelüberdeckende Variante mit leicht verlängertem Griff entschieden. Außerdem gefällt uns gut, dass sich die Streifen im Milchglas vom Seitenelement auch in den Scheiben in der Tür wiederfinden.

Die Fassade – Teil 2

Diese Woche ging es an der Fassade gut voran. Nachdem alles gedämmt war wurde das ganze Haus mit dem Gewebe beschichtet. Jetzt fehlt nur noch der Putz. Unsere Farbwahl klappt auch. Der untere Bereich wird eine Nuance dunkler als der obere Bereich. Dazu kommen die Bauchbinde und Faschen um alle Fenster.

Haus von vorne:

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Haus von rechts:

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Haus von hinten:

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Hier im hinteren Bereich hat uns Herr Hansel gestern 3 gängige Varianten für die Höhe der Bauchbinde angezeichnet. Wir haben uns für Variante 2 entschieden, die Bauchbinde wird mit den Fensterbrettern der Bodentiefen Fenster im OG abschließen.

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Haus von links:

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Der Dachkasten wurde auch schon gestrichen (Foto vom letzten Wochenende, bevor das Gewebe an der Wand war) und heute wird die “finale” Eingangstür eingebaut. Die Fensterbretter sind auch alle eingesetzt, viel fehlt nicht mehr!

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Die Fassade – Teil 1

Mit gut 1,5 Wochen Verspätung hat die Firma Hansel am 10.09. mit den Arbeiten an der Fassade begonnen. Seit dem geht es voran – wenn auch eher träge… Bis auf den Erker und den Bereich um die Eingangstür ist zumindest schon die Dämmung an der Fassade. Es fehlt aber noch das Gewebe und natürlich der Putz. Für den Putz haben wir bereits eine Farbvariante ins Auge gefasst, leider haben wir hierzu noch kein Feedback erhalten. Wir hätten den unteren Bereich des Hauses (unterhalb der weißen Bauchbinde) gerne eine Nuance dunkler als den oberen Teil.

Hier ein paar Bilder zum Stand der Dinge:

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Heute konnte der Dachkasten montiert werden. Der muss jetzt nur noch gestrichen werden!

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Am 26.09. soll das Gerüst abgebaut werden, dann folgen die Erdarbeiten für die Medienanschlüsse und natürlich die Anschlüsse selbst.