1. Termin mit unserem Bauplaner

Während wir witterungsbedingt dem restlichen Gestrüpp auf unseren Ländereien nicht weiter den Gar aus machen können, geht es mit der Planung voran. Am Freitag hatten wir unseren ersten Termin bei unserem Bauplaner. Die Firma Roth hat dafür den Herrn Hauske für uns ausgesucht. Das hat unter anderem den Hintergrund, dass Herr Hauske bereits mit der Pfahlgründungsfirma zusammen gearbeitet hat.

Im Rahmen der Terminvereinbarung wurde uns schon vorab kurz erklärt was für diesen Termin ansteht. Wir werfen einen letzten Blick auf die Grundrisse und legen dann die Lage des Hauses im Grundstück fest. Schwerpunkt dabei – die Höhen (was in unserer Hügellandschaft besonders wichtig war). Ansonsten hatten wir uns ja vorab schon ein paar Gedanken gemacht und unseren Entwurf bereits vor dem Termin per E-Mail eingereicht.

Um mit unseren den anderen Häusern in der Straße auf einer Höhe zu sein, werden wir, zusätzlich zu den Erdarbeiten der Firma Roth, unter dem Haus nochmal 10 cm Sand aufschütten. Das ist aber, im Vergleich zu den grob kalkulierten 200m³ für das restliche Grundstück, kaum erwähnenswert. Für das restliche Grundstück werden wir uns dann auf jeden Fall verschiedene Angebote einholen. Uns wurde auch genau erklärt, dass man nicht einfach irgendwie aufschütten darf, da aber die benachbarten Grundstücke alle höher liegen und wir somit im Regenwasser ertrinken würden ist eine Angleichung wohl ohne Probleme machbar.

Kleine Haken haben wir noch in der Planung vom Erker – hier muss erst noch berechnet werden ob wir den Sturz in der Decke verstecken können oder ob wir dann Probleme mit dem Dachkasten vom Erker bekommen. Wir hoffen auf einen deckengleichen Sturz… aber mal abwarten. Das zweite kniffelige Eckchen wird das bodentiefe Fenster im großen Arbeitszimmer. Auch hier harmonieren Fenster und Dachkasten vom Erker noch nicht optimal. Aber auch das bleibt abzuwarten.

Um einen externen Prüfstatiker werden wir auch nicht herum kommen. Der ist sonst in Berlin nicht Pflicht, durch die schwierigen Gründungsbedingungen (die Pfahlgründung auf dem nicht tragfähigen Boden) erfüllen wir dann aber doch ein Kriterium das einen weiteren Prüfstatiker erforderlich macht.

Wir sind in diesem Punkt sehr froh, dass wir von Roth vorab bereits eine Liste mit Baunebenkosten erhalten haben. Die war preislich bisher immer ziemlich aktuell und wir waren damit schon vor Vertragsunterzeichnung “auf das Schlimmste vorbereitet”.

Das Gespräch mit Herrn Hauske war für 30-45 Minuten geplant, da wir aber noch ein paar Fragen hatten sind daraus am Ende 50 Minuten geworden. Wir fühlen uns gut betreut und hatten Glück – die Unterlagen, die wir nun wieder freigeben müssen bevor sie an den Vermesser geschickt werden – wurden uns noch am selben Tag zugeschickt. Danke dafür an Herrn Hauske :)

Wenn wir das Ganze jetzt freigeben, dann wird der Vermesser das Haus nochmal “offiziell” in den Lageplan einzeichnen, die Unterlagen gehen zurück an das Planungsbüro und wir haben – wenn alles gut geht – am Donnerstag den nächsten Termin um den Bauantrag zu unterzeichnen. Damit würde er noch knapp vor Ostern raus gehen…

Drückt uns die Daumen!

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